Anette Oertel Design, Keramik, Galerie am Hagbergturm, Kunsthandwerk, Personal Design, Corporate Design, Logos, Mediengestaltung, Fotografie

Anette Oertel Design, Sturmhof 2, 74417 Gschwen0

| Ausbildung, Berufstätigkeit und Meisterbrief

Meine Ausbildung zur Keramikerin begann nach dem Abitur in der Töpferei Jacobitz in Schwangau (Gesellenbrief 1984). Anschließend studierte ich am Keramischen Zentrum in Höhr-Grenzhausen Keramik-Gestaltung (Abschluss 1987 im Fach Dekor). Schon während des Studiums präsentierte ich meine Arbeiten bei namhaften Ausstellungen: Internationaler Salzbrandpreis der HWK Koblenz, 1986; Staats- und Förderpreis für das des Kunsthandwerk Rheinland-Pfalz (1986, 1989); Richard Bampi Preis in Berlin, 1987. Es war für mich ein Glücksfall, meine ersten Berufserfahrungen als Designerin in der Dekorentwicklung bei der AGROB Fliesen GmbH in Trier zu sammeln. Fast 4 Jahre lang konnte ich mein Wissen fundiert und umsetzungstechnisch erweitern und parallel dazu die Meisterprüfungen ablegen (Meisterbrief 1991).

| WMF: Beginn der Selbstständigkeit

In den 1990er Jahren wechselte ich zu WMF nach Geislingen. Als freie Designerin entwarf ich erfolgreiche Besteckformen und Produktserien. Gleichzeitig baute ich mir eine Keramikwerkstatt auf und gestaltete als Freelancer Dekore für unterschiedliche Ansprüche, Produkte und Firmen. Ich begann mein Wissen und Können weiterzugeben und hielt Vorträge, leitete Keramikkurse und realisierte als Design-Consultant keramische Trainingsprogramme. Besondere Freude bereiteten mir die kreativen und ehrenamtlichen Projekte und Ausstellungen in der Schule, Kirchengemeinde und im Museum der Gemeinde.

| Weiterbildungen

Mein Interesse verlagerte sich auf das Entwerfen und Zeichnen von Logos am Computer und ich absolvierte mehrere praxisorientierte Weiterbildungen in Mediengestaltung und Web-Design. So konnte ich danach Corporate Design mit professioneller Software umsetzen.

| Spezialisiert auf die Vielfalt

Wie ein bunter Faden zieht sich auch durch meine berufliche Entwicklung kreatives Denken, die Begeisterung zu lernen und zu experimentieren. Auf diese Weise kann ich aus der Fülle der Erfahrungen schöpfen, sie vernetzen und mich auf das Besondere konzentrieren.

| Zurück zu den Wurzeln aus Keramik

Immer wieder inspiriert mich der plastische Urstoff Ton und seine ästhetische Veredelung mit lebhaften Dekoren. So begrüße ich den Frühling immer wieder mit neuen Kreationen und zeige in meiner ersten Jahresausstellung die "Frühlingsboten vom Sturmhof" (Zeitungsartikel in der Gaildorfer RUNDSCHAU vom 17.04.2015).

| Fotografieren und Malen

...sind mein Privatvergnügen und inspirieren meine schöpferische Arbeit.

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